Die realen Kosten von KI in Ihrem Unternehmen
In den letzten zwei Jahren ist eine neue Softwarekategorie explodiert: KI-Assistenten für Unternehmen. Glean indexiert Ihr Drive, damit Sie in natürlicher Sprache suchen können. Microsoft 365 Copilot verfasst Ihnen E-Mails direkt aus Outlook. Helvia entwickelt konversationelle Agenten für den Kundenservice. Alle versprechen Produktivität. Alle rechnen gleich ab: pro Mitarbeiter und Monat.
Dieses per-Seat-Modell hat einen Haken. Wenn Ihr Team von 10 auf 50 Personen wächst, verfünffacht sich Ihre Rechnung. Wächst es auf 250, verfünfundzwanzigfacht sie sich. Der Anbieter kassiert mehr, einfach nur weil Sie wachsen — obwohl die tatsächliche Nutzung des Tools dieselbe bleibt wie immer.
BiVelio bricht mit diesem Modell. Sie zahlen pro Plattform statt pro Mitarbeiter, sodass Sie Ihr Team vergrößern können, ohne dass die Kosten explodieren. Hier zeigen wir das mit einem Rechner, der die realen Preise der drei per-Seat-Assistenten verwendet; der Zugang zu BiVelio erfolgt vorab auf Einladung.
Vier Tools, zwei Philosophien
Drei per-Seat-Assistenten und eine Plattform. Das sind die vier Produkte, die wir vergleichen.
Was Sie wirklich jeden Monat zahlen
Verschieben Sie die Zahl der Mitarbeiter, die das Tool nutzen würden. Reale Preise laut öffentlicher Website des jeweiligen Anbieters.
BiVelio skaliert pro Plattform, nicht pro Mitarbeiter: Sie zahlen für den automatisierten Vorgang, nicht für jede Person, die ihn nutzt. Früher Zugang auf Einladung.
| Plattform | Monatlich | Jährlich |
|---|---|---|
| Glean | €1.250 | €15.000 |
| Microsoft Copilot | €750 | €9.000 |
| Helvia | €875 | €10.500 |
* Copilot berechnet 30 € pro Mitarbeiter + eine separate Microsoft-365-Lizenz (≈10 € extra pro Mitarbeiter). Hier zeigen wir nur Copilot.
* Helvia veröffentlicht keine Preise. Konservative Schätzung von 35 € pro Mitarbeiter, basierend auf dem Markt für Enterprise-KI-Agenten.
Per Seat vs. Plattform
Jenseits des Preises: Das sind die strukturellen Unterschiede zwischen einem KI-Assistenten und einer governance-fähigen Operations-Plattform.
| Funktion | Glean | Copilot | Helvia | BiVelio |
|---|---|---|---|---|
| Abrechnungsmodell | Per Seat | Per Seat + M365 | Per Seat | Plattform + Packs |
| Kosten wachsen mit der Belegschaft | Ja, linear | Ja, linear | Ja, linear | Minimal (5er-Packs) |
| Automatisiert Prozesse end-to-end | Nein, sucht nur | Assistiert, führt nicht aus | Konversation | Komplette Workflows |
| Visuelles BPM ohne Code | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Orchestriert Ihr ERP und Ihre Fakturierung | Nein | Nein | Nein | Ja, über Ihre Tools |
| Anpassbare KI-Agenten | Assistenten | Copilot Studio | Ja, ihr Kern | Ja, governance-fähig |
| WhatsApp und einheitliche Kanäle | Nein | Teams | Ja | WhatsApp + E-Mail + Web |
| EU-Datensouveränität | Multi-Region | Multi-Region | EU | Hetzner Finnland |
Die stille Falle des per-Seat-Modells
Wenn Sie Glean oder Copilot zu 50 € pro Mitarbeiter und Monat abschließen, wirkt die Zahl klein. Zehn Mitarbeiter, 500 €. Verkraftbar. Doch das per-Seat-Modell bestraft genau das, was Ihr Unternehmen feiern sollte: Wachstum.
Jede Neueinstellung treibt die Rechnung automatisch in die Höhe. Sie verhandeln nicht neu. Sie optimieren nicht. Sie zahlen mehr, weil Sie mehr sind — obwohl die tatsächliche Nutzung des Tools dieselbe ist. Und im Folgejahr, wenn Sie einen Großkunden gewinnen und 30 Mitarbeiter aufstocken, stellen Sie fest, dass Ihr Tooling fünfstellig pro Monat kostet.
- Lineare Skalierung: Jeder zusätzliche Mitarbeiter bedeutet den vollen Lizenzpreis — ganz ohne Skaleneffekte.
- Blockierte Anschaffungen: Der CFO fängt an, Lizenzen zu rationieren, und nur ein Teil des Teams nutzt die KI.
- Teurer Anbieterwechsel: Sobald sich Ihre Leute daran gewöhnt haben, legt eine Neuverhandlung oder Migration ganze Teams lahm.
- Kein echter ROI: Sie zahlen für Zugang, nicht für Ergebnisse. Das Tool erledigt keine Arbeit, es assistiert nur.